SIE KÖNNEN BERUFLICH FÜHREN – ABER FÜHREN SIE AUCH IHREN KÖRPER?

Ein leistungsfähiger Körper ist kein Fitnessziel. Er ist ein Signal von Disziplin, Kontrolle und Leistungsfähigkeit.

Leistungsentwicklung ist kein Zufall. Sie ist das Ergebnis eines strukturierten Systems.

GENAU DAS IST PERSONAL PERFORMANCE & LIFESTYLE COACHING

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1. Eingangsanalyse und Datenerhebung

Ziel: Den aktuellen Leistungszustand präzise bestimmen.
Vor Beginn jeder Betreuung erfolgt eine strukturierte Eingangsanalyse.

  • Anamnese: Erfassung von Gesundheitsstatus, Verletzungen, Schlafqualität, Ernährungsgewohnheiten, Stressbelastung und Trainingserfahrung.
  • Körperanalyse: Bestimmung der Körperzusammensetzung über InBody- oder Caliper-Messung, optional DEXA. Ergänzend Umfangmessungen und Fotodokumentation.
  • Leistungsdiagnostik: Ermittlung individueller Kraft-, Beweglichkeits- und Stabilitätswerte (z. B. 1RM-Schätzungen, Mobility-Screenings, Herzfrequenz-Profile, optional Laktat- oder Atemgasmessung).
  • Zieldefinition: Formulierung spezifischer, messbarer und realistischer Ziele (SMART).
    Ergebnis: Ein objektives Ausgangsprofil als Referenz für Training, Ernährung und Regeneration.

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2. Periodisierte Trainingsplanung

Ziel: Systematische und reproduzierbare Leistungssteigerung.
Die Trainingsplanung folgt einer periodisierten Struktur, wie sie im Leistungssport etabliert ist.

  • Makrozyklus (3–12 Monate): Definition des Hauptziels (z. B. Muskelaufbau, Körperfettreduktion, Athletik).
  • Mesozyklen (4–6 Wochen): Fokussierte Trainingsphasen mit klarer Zielsetzung (Hypertrophie, Kraft, Power).
  • Mikrozyklen (1 Woche): Konkretisierung von Volumen, Intensität und Frequenz je Einheit.
  • Progression: Belastungssteigerung linear, wellenförmig oder autoregulativ anhand objektiver Leistungsdaten (% 1RM, RPE, Velocity-Tracking).
    Ergebnis: Eine planbare, nachvollziehbare Progression ohne Zufallsfortschritt.

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3. Belastungssteuerung und Monitoring

Ziel: Exakte Dosierung von Belastung und Erholung.
Die Belastung wird fortlaufend kontrolliert und an physiologische Marker angepasst.

  • Tracking: HRV, Schlafqualität, Ruhepuls, subjektive Ermüdung (RPE, DOMS, Fatigue).
  • Autoregulation: Anpassung der Intensität an Tagesform über RPE- und RIR-Modelle.
  • Biofeedback: Nutzung von Wearables (z. B. Garmin, Fitbit, Virtuagym-Integration) zur objektiven Erfassung von Stress, Puls und Kalorienverbrauch.
    Ergebnis: Training reagiert auf den Körper – nicht umgekehrt.

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4. Ernährung und Supplementierungsplanung

Ziel: Optimale physiologische Voraussetzungen für Leistungsfähigkeit und Regeneration.
Ernährung wird als integraler Teil des Coachings geführt.

  • Makrosteuerung: Proteinbedarf (1,6–2,2 g/kg), Energiebilanz abgestimmt auf Aktivität.
  • Mikronährstoff-Check: Analyse über Protokolle oder Labor bei Bedarf.
  • Supplementierung: Nur evidenzbasierte Substanzen wie Kreatin, Omega-3, Vitamin D oder Koffein.
  • Tracking: Einsatz von Apps (z. B. Cronometer, Virtuagym) für tägliche Auswertung.
    Ergebnis: Ernährung und Training bilden eine kontrollierte Einheit.

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5. Feedback- und Anpassungszyklen

Ziel: Training bleibt adaptiv und wirksam.
Fortschritte werden regelmäßig überprüft, der Plan dynamisch angepasst.

  • Wöchentliche Kontrolle: Körpergewicht, Kraftwerte, subjektive Leistungsfähigkeit.
  • Monatlicher Review: Vergleich von Fotos, Umfangmessungen und Re-Tests.
  • Plananpassung: Justierung von Volumen, Frequenz und Intensität nach individueller Entwicklung.
    Ergebnis: Ständige Optimierung statt statischer Routine.

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6. Kommunikation und Compliance

Ziel: Maximale Umsetzbarkeit und Transparenz.
Die Zusammenarbeit ist digital gestützt und nachvollziehbar.

  • Tools: Coaching-App oder Dashboard zur Datenübertragung, Feedback und Fortschrittskontrolle.
  • Verhaltenssteuerung: Wöchentliche Mikro-Aufgaben (Habit-Building) zur Stabilisierung neuer Routinen.
  • Bildung: Klare Erklärung jedes Trainings- und Ernährungsprinzips, um Verständnis und Eigenverantwortung zu fördern.
    Ergebnis: Höchste Umsetzungstreue und planbare Ergebnisse.

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7. Dokumentation und Erfolgskontrollengszyklen

Ziel: Nachweisbare Resultate.
Alle Fortschritte werden transparent dokumentiert.

  • Vorher/Nachher-Vergleich: Objektive Kennzahlen statt subjektiver Einschätzungen.
  • Langzeitstatistik: Darstellung der Entwicklung über Makrozyklen (Leistung, Körperkomposition, HRV, Schlafqualität).
  • Berichtssystem: Du als Trainer belegst Fortschritte, der Kunde erkennt seine messbare Entwicklung.
    Ergebnis: Nachweisbare Qualität, dokumentierte Leistungssteigerung.

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